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Heizungsthermostate werden häufig falsch bedient

22.02.2013

Wie die meisten technischen Geräte nutzen sich auch Thermostatventile, die zur Standardausstattung jeder Heizung gehören, mit der Zeit ab. Wenn dann die Heizungsthermostate die Raumtemperatur nur noch ungenau regeln, wird unnötig viel Heizenergie verbraucht. "Ein Austausch ist spätestens fällig, wenn sich die Thermostate nur noch schwer bewegen lassen oder die Heizkörper - unabhängig von der Einstellung des Thermostates - gleichbleibend heiß sind,", weiß Tanja Loitz, Geschäftsführerin der gemeinnützigen co2online GmbH.

Oftmals wissen Verbraucher nicht, wie Heizungsthermostate möglichst energiesparend bedient werden. Beispielsweise ist es eine verbreitete Annahme, dass der Raum schneller warm wird, wenn das Thermostat auf der höchsten Stufe steht. Tatsächlich aber wird die Wärmezufuhr zum Heizkörper über einen Temperaturfühler gesteuert, der abhängig von der Raumtemperatur das Ventil für das Heizwasser öffnet oder schließt. Tanja Loitz: "Ein Heizungsthermostat ist kein Wasserhahn. Wird das Thermostat voll aufgedreht, heizt man nicht schneller, sondern nur länger - bis die höhere Temperatur erreicht ist."

Nach Ansicht von co2online sind programmierbare Thermostate empfehlenswert. Sie regeln die Raumtemperatur nach der Uhrzeit. So ist beispielsweise das Bad morgens zum Duschen warm, kühlt aber tagsüber auf sparsamere Temperaturen ab. Solche Thermostate kosten zwischen 20 und 50 Euro und können helfen, etwa zehn Prozent der Heizkosten einzusparen.

© 2013 GasAuskunft.de

Björn Katz, Redaktion GasAuskunft

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