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<title>Gasauskunft.de</title> 
<link>http://wwwgasauskunft.de</link> 
<description>Gasauskunft: Gasportal mit Gasvergleich, Gastarife, Gastarifberatung. Alle Gasanbieter und alle Gastarife in Deutschland. Gas - Tarifrechner, Biogas und kostenlose Energienachrichten.</description> 
<language>de-de</language> 
<pubDate>Thu 23.02.2012 04:32:48</pubDate>
<lastBuildDate>Thu 23.02.2012 04:32:48</lastBuildDate>
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<title>Zwei Drittel der Deutschen achten auf effiziente Heizungen</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07351.zwei-drittel-der-deutschen-achten-auf-effiziente-heizungen</link>
<description> Für die Mehrheit der Deutschen bildet das Vermeiden hoher Energiekosten bei der Haus- und Wohnungssuche ein zentrales Kriterium. Zwei von drei Bundesbürgern nennen effiziente Heizungsanlagen und eine gute Wärmedämmung als Faktor, damit eine Immobilie für sie in Frage kommt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 Personen im Auftrag des Öko-Energieanbieters  LichtBlick . Damit ist die Energieeffizienz für Immobilieninteressenten ebenso wichtig wie die Lage und noch wichtiger als die Größe des Objekts. Nur der Miet- oder Kaufpreis hat bei den Bundesbürgern ein noch größeres Gewicht.   Die warmen Betriebskosten sind seit 2007 jährlich im Durchschnitt um 3,3 Prozent gestiegen. Deshalb verlagert sich die Immobilien-Nachfrage zunehmend auf Anbieter von effizienten Gebäuden. Jeder zweite Deutsche wirft laut Umfrage mittlerweile einen kritischen Blick auf die Energiebilanz - Tendenz steigend. Eigentümer und Hausverwaltungen sind damit gefordert, ihre Objekte zu modernisieren, um künftig die gewünschten Verkaufspreise oder Mieten erzielen zu können.   © 2012  GasAuskunft    Björn Katz, Redaktion GasAuskunft </description>
<pubDate>20.02.2012 10:10:00</pubDate>
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<title>Absatzplus bei Wärmepumpen</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07326.absatzplus-bei-waermepumpen</link>
<description> Nach Schätzungen des europäischen Wärmepumpenverbandes konnte der Absatz von Wärmepumpen in Europa 2011 ein Plus von 10 Prozent verzeichnen. Auch in Deutschland stieg der Vertrieb von Wärmepumpen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 12 Prozent an, so der Bundesverband Wärmepumpe e.V. Dabei hält die Luft/Wasser-Wärmepumpe den größten Marktanteil im Segment.   Mit insgesamt 150.000 verkauften Geräten ist der Hersteller Daikin europaweiter Marktführer im Bereich der Luft/Wasser-Wärmepumpen. Der japanische Mutterkonzern Daikin Industries Ltd. blickt auf mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Wärmepumpentechnologie zurück. Für seine hohe Energieeffizienz erhielt das Modell Daikin Altherma 2009 als erste Luft/Wasser-Wärmepumpe das EU-Ecolabel.   Gunther Gamst, Geschäftsführer der Daikin Airconditioning Germany GmbH: "Wir sind gegen das Verheizen von klimaschädlichen und endlichen, fossilen Brennstoffen. Der Energieträger Luft wird in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen, denn Luft ist nicht nur eine regenerative Energiequelle sondern auch für jedermann verfügbar und kann einfach erschlossen werden."   © 2012  GasAuskunft    Björn Katz, Redaktion GasAuskunft </description>
<pubDate>17.02.2012 09:30:00</pubDate>
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<title>Industrielle Biogasproduktion in der Kritik</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07310.industrielle-biogasproduktion-in-der-kritik</link>
<description> Branchenvertreter des Biolandbaus kritisieren die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung, da sie zu einer fatalen Konkurrenz um Agrarflächen führe. In vielen Regionen Deutschlands würden Biobetriebe Pachtflächen an industrielle Biogaserzeuger verlieren. "Der Biolandbau wird in der Flächenkonkurrenz zwischen einer exportorientierten Massentierhaltung und einer expandierenden Agroenergieproduktion zerrieben", so Jan Plagge, Präsident des Verbandes Bioland.   Laut Verbandsangaben wuchs die ökologisch bewirtschaftete Fläche in Deutschland im vergangenen Jahr nur noch um 2,3 Prozent an - ein äußerst niedriger Wert im Vergleich zur durchschnittlichen Wachstumsrate, die seit dem Jahr 2000 bei 7,5 Prozent lag. Parallel dazu legte der Umsatz mit Biolebensmitteln hierzulande um neun Prozent zu. Die Lücke zwischen Nachfrage und Angebot wird deshalb verstärkt über Importe gedeckt.   Der Verband Bioland fordert diesbezüglich einen deutlichen Politikwechsel, der der Lebensmittelproduktion absoluten Vorrang vor der Energieerzeugung einräumt.   "Das am 1.1.2012 in Kraft getretene Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) konterkariert eine nachhaltige und umweltverträgliche Weiterentwicklung der Biogasproduktion in Deutschland", kritisiert Plagge. Mit dem neuen Gesetz fördere die Bundesregierung einseitig industrielle Großanlagen, die die Vermaisung der Landschaft vorantreiben. Ökologisch wirtschaftende Betriebe würden in der Biogasproduktion hingegen vor allem auf den Anbau von umweltverträglichem Kleegras setzen, welches nicht in Konkurrenz zu Lebensmitteln steht und die Bodenfruchtbarkeit erhöht.   © 2012  GasAuskunft    Björn Katz, Redaktion GasAuskunft </description>
<pubDate>15.02.2012 07:00:00</pubDate>
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<title>Kältewelle sorgt für Gasknappheit</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07301.kaeltewelle-sorgt-fuer-gasknappheit</link>
<description> Laut jüngsten Aussagen der Bundesregierung ist die Stromversorgung in Deutschland durch die aktuelle Kältewelle nicht gefährdet. Gas wird hingegen knapp. Besonders in Süddeutschland sind Engpässe zu verzeichnen, und die Heizölpreise erreichen gleichzeitig Rekordwerte.   Laut Medienberichten wurden bereits vielerorts im Süden der Bundesrepublik Industriekunden aufgefordert, ihren Gasverbrauch zu mindern oder auf einen anderen Brennstoff umzusteigen. In einigen Gemeinden wurden zudem die Bürger gebeten, ihre Heizungen zu drosseln. Grund für die Knappheit ist allem Anschein nach der wegen der Kältewelle erhöhte Bedarf an Gas in Russland. Deshalb sind die Lieferungen um bis zu 30 Prozent zurückgegangen, und die meisten Erdgasspeicher Deutschlands befinden sich im Norden.   Wegen der extremen Kältewelle in Europa sind nun auch die Heizölpreise auf den höchsten Stand seit 2008 geklettert. Grund hierfür sind neben schwelenden Krisen in ölfördernden Ländern auch aktuelle Nachschubprobleme. Wegen des starken Eisgangs wird die Frachtschifffahrt auf den Flüssen behindert und kommt teilweise sogar zum Erliegen.   © 2012  GasAuskunft    Björn Katz, Redaktion GasAuskunft </description>
<pubDate>13.02.2012 01:35:00</pubDate>
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<title>Heizungsmodernisierung: Verbraucher zurückhaltend</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07286.heizungsmodernisierung-verbraucher-zurueckhaltend</link>
<description> Das deutsche Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk blickt mit gemischten Gefühlen auf das Jahr 2011 zurück. Zwar konnte der Umsatz insgesamt um fast drei Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden, jedoch blieb der wichtige Bereich der Heizungsmodernisierung hinter den Hoffnungen zurück. Manfred Stather, Präsident des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima: "Vor allem vor dem Hintergrund der Energiewende haben wir erwartet, dass das Geschäftsfeld Heizungsmodernisierung 2011 deutlich mehr Platz in den Auftragsbüchern einnehmen wird. Letztlich macht es weniger als ein Drittel aus."   Stather sieht die Ursachen vor allem bei der aktuellen Energiepolitik der Bundesregierung: "Die Investitionszurückhaltung beim Kesselaustausch zeigt einmal mehr die Unsicherheit der Immobilienbesitzer, ausgelöst durch den Zick-Zack-Kurs in der Energiepolitik." So seien vor allem die Privatkunden - mit 61,5 Prozent die mit Abstand größte Auftragsgruppe des Handwerks - wegen der monatelangen Hängepartie zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen irritiert. Die Folge sei ein äußerst zögerliches Modernisierungsverhalten.   © 2012  GasAuskunft    Björn Katz, Redaktion GasAuskunft </description>
<pubDate>10.02.2012 11:00:00</pubDate>
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<title>Heizkosten-Pauschale abgeurteilt</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07248.heizkosten-pauschale-abgeurteilt</link>
<description> Bislang haben zahlreiche Vermieter ihren Mietern die Heizkosten auf Basis pauschaler Zahlungen an die Versorgungsunternehmen in Rechnung gestellt. Diese Zeiten dürften nun endgültig vorbei sein. Mitte letzter Woche entschied der Bundesgerichtshof, dass künftig nur der tatsächliche Energieverbrauch der Mieter entscheidend ist.   Dem BGH-Urteil liegt der Fall einer Mieterin aus Kelkheim in Hessen zugrunde, die gegen eine Heizkosten-Nachzahlung von 3.000 Euro geklagt hatte. Die betreffende Vermieterin hatte die Heizkosten nach ihren pauschal im Voraus an den Versorger gezahlten Leistungen berechnet, nicht aber nach dem tatsächlichen Verbrauch der Mieterin. Nach Ansicht der Karlsruher Richter führt eine solche Berechnung gegebenenfalls zu Ungerechtigkeiten. "So müsste ein Mieter, der in einem strengen Winter dort wohnt, unter Umständen nur die Heizkosten für den milden Winter im Jahr zuvor bezahlen &ndash; und umgekehrt", begründete der vorsitzende Richter das Urteil.   Seitens des Deutschen Mieterbundes wurde die Karlsruher Entscheidung als "richtig und gerecht" gelobt. Der Verband sieht die Position von Mietern durch das Urteil deutlich gestärkt und empfiehlt allen Betroffenen, die Jahresabrechnungen ihrer Heizkosten genau zu prüfen.   © 2012  GasAuskunft    Björn Katz, Redaktion GasAuskunft </description>
<pubDate>07.02.2012 02:00:00</pubDate>
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<title>Ölpreis 2012: Exporteure erwarten Anstieg um 15 Prozent</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07228.oelpreis-2012-exporteure-erwarten-anstieg-um-15-prozent</link>
<description> Seit dem bislang letzten Tiefststand von 34 US-Dollar pro Barrel Anfang 2009 ist der weltweite Ölpreis stetig gestiegen. Laut Prognosen der ölexportierenden Staaten Saudi-Arabien, Russland und Mexiko wird dieser Trend auch 2012 anhalten. Demnach ist mit einem durchschnittlichen Jahrespreis von rund 111 Dollar pro Barrel Rohöl zu rechnen. Dies entspräche einer Steigerung von rund 15 Prozent gegenüber 2011. Die diesbezüglichen Vorhersagen der Ölexporteure waren in der Vergangenheit äußerst treffsicher.   Im vergangenen Jahr trieb vor allem der "Arabische Frühling" den Ölpreis in die Höhe. So stieg er bereits zu Anfang 2011 auf über 100 US-Dollar. Im Jahresmittel lag der Preis bei 95 Dollar pro Barrel, was eine Steigerung um rund 20 Prozent gegenüber 2010 bedeutete. Aktuell kostet ein Barrel Rohöl rund 100 Dollar. Die Prognosen der Ölexporteure Saudi-Arabien, Russland und Mexiko für den Jahresverlauf 2012 liegen zwischen 97 und 120 Dollar, im Mittel also bei einem erwartbaren Durchschnittspreis von 111 Dollar. Anders als in den Vorjahren klaffen die Preisprognosen aktuell allerdings weit auseinander, was vor allem auf die weltweite wirtschaftliche Unsicherheit sowie politische Unruhen in diversen Ölstaaten zurückzuführen ist.   © 2012  GasAuskunft    Björn Katz, Redaktion GasAuskunft </description>
<pubDate>03.02.2012 12:05:00</pubDate>
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<title>TÜV Rheinland begleitet Gas-Pipeline-Projekt "Nabucco"</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07201.tuev-rheinland-begleitet-gas-pipeline-projekt-nabucco</link>
<description> Als international tätiger Prüfdienstleister wird der TÜV Rheinland beratend bei der Errichtung der fast 4.000 Kilometer langen "Nabucco"-Pipeline tätig sein. Das Großprojekt wird künftig Mitteleuropa mit den weltweit größten Gasreserven am Kaspischen Meer sowie im Mittleren Osten verbinden.   Im Rahmen des Nabucco-Projekts wird eine rund 3.900 Kilometer lange 56-Zoll-Pipeline von den Ostgrenzen der Türkei über Bulgarien, Rumänien und Ungarn bis nach Österreich verlaufen. Über den internationalen Knotenpunkt Baumgarten nahe Wien werden letztlich auch Kunden in Deutschland und Westeuropa das transportierte Gas beziehen können. Die maximale Kapazität der Pipeline beträgt 31 Milliarden Kubikmeter pro Jahr. Für den Bau werden zwei Millionen Tonnen Stahl verarbeitet.   Ende 2017 soll erstmalig Gas durch die neue Pipeline fließen. Der so geschaffene Gaskorridor über die Türkei nach Südosteuropa sowie die Erschließung neuer Gasquellen sollen wesentlich zur europäischen Versorgungssicherheit beitragen. Das Projekt stellt aufgrund seiner komplexen Technologie und des Umweltschutz-Anspruches hohe Anforderungen an die Qualitätssicherung, für die sich der TÜV Rheinland verantwortlich zeigen wird.   © 2012  GasAuskunft    Björn Katz, Redaktion GasAuskunft </description>
<pubDate>01.02.2012 11:00:00</pubDate>
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<title>E.on: Energie als Motor der europäischen Integration</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07186.eon-energie-als-motor-der-europaeischen-integration</link>
<description> Energieversorger E.on hat jetzt in einem Beitrag der Online-Ausgabe des Focus die Bedeutung der Energie für Europa betont. Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen von E.on bezeichnete Energie dabei als Motor der europäischen Integration, der mit entscheidet, wie sehr Europa zusammenwachsen kann. Dabei hob Teyssen insbesondere die Rolle von Gas hervor.   Gas erlange in Zukunft eine steigende Bedeutung, da Gaskraftwerke die Energiewende unterstützen könnten. Die klimaverträgliche Alternative zu Atomkraft und Kohle könne Engpässe in der Energieproduktion aus den regenerativen Energien ausgleichen. Die gute Infrastruktur für Gas und die damit zusammenhängende Versorgungssicherheit unterstützen dabei den Gedanken von E.on-Chef Teyssen.   Daher erwartet Teyssen für die Zukunft einen weiteren Anstieg des europäischen Gasverbrauchs, was wiederum Auswirkungen auf die Gaspreise haben könnte. Ein Kostenanstieg wäre die logische Folge. Bereits zu Beginn des Jahres hatten viele Gasanbieter ihre Preise zum Teil drastisch angehoben, trotz eines milden Winters.   © 2012  GasAuskunft    Jan Schäfer, Redaktion GasAuskunft   </description>
<pubDate>30.01.2012 04:50:00</pubDate>
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<title>Wärmeschutz: Optimale Dämmung spart 40 Prozent Heizkosten</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07170.waermeschutz-optimale-daemmung-spart-40-prozent-heizkosten</link>
<description> "Rund 40 Prozent Energie kann eine fachgerechte Dämmung einsparen", weiß Isolde Elkan, Geschäftsführerin der FPX Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff. Die FPX hat aktuell zum Thema Wärmeschutz eine Unfrage unter 200 Fachleuten aus Hochbau und Energieberatung durchgeführt. Ergebnis: 55 Prozent der Befragten beurteilen die Dämmung als sinnvollste aller energetischen Sanierungsmaßnahmen.   Isolde Elkan: "Mit richtigem Material kann man den Wärmeschutz eines Hauses deutlich verbessern. Wer neu baut, sollte von Beginn an Wert auf bestmögliche Dämmung legen." Die Dämmung des Kellers lasse sich beispielsweise nur schwer oder gar nicht nachrüsten, da hierbei mit der Dämmung der Bodenplatte begonnen werden müsse. "Nur so ist im Zusammenspiel mit der Dämmung der Kelleraußenwände sichergestellt, dass keine Wärmebrücken in den unteren Raumecken entstehen", so Elkan. Wärmebrücken sind Stellen der Gebäudehülle, über die mehr Energie nach außen verloren geht als über den Rest. "Schlimmer als der monetäre Verlust durch Wärmebrücken ist das gesundheitliche Risiko", weiß die FPX-Geschäftsführerin. "An den entsprechenden Stellen kühlen Innenwände ab, sodass sich Tauwasser niederschlägt. Durch die Feuchtigkeit kann es zum Schimmelbefall kommen."   Ob beim Neubau oder im Falle einer Nachrüstung - Isolde Elkan rät Immobilienbesitzern grundsätzlich, die Wärmedämmung stets von Fachbetrieben durchführen zu lassen, um optimale energetische Spareffekte zu erzielen.   © 2012  GasAuskunft    Björn Katz, Redaktion GasAuskunft </description>
<pubDate>27.01.2012 12:00:00</pubDate>
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<title>Gazprom: bald Stromanbieter in Deutschland?</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07162.gazprom-bald-stromanbieter-in-deutschland</link>
<description> Gazprom erwägt derzeit den Einstieg in die Stromversorgung in Deutschland. Dabei sei der Kauf des hessischen Versorgers Envacom im November letzten Jahres nur der Beginn gewesen, um in naher Zukunft auf dem Strommarkt der Bundesrepublik aktiv zu werden. Der russische Konzern plant, weitere Stromanbieter aufzukaufen und so zu einem wichtigen Anbieter in Deutschland zu wachsen. Zusätzlich sucht man nach passenden strategischen Partnern für den Bau von Kraftwerken. Verhandlungen mit dem Stromversorger RWE dazu waren kürzlich gescheitert.   Gazprom ist bereits der größte Gaslieferant Europas mit einem Anteil von 25 Prozent. Diese Ausnahmestellung wurde durch den Bau und die letztjährige Einweihung der Ostsee-Pipeline zusätzlich untermauert. Auch der gerade geschlossene Vertrag mit Aserbaidschan über weitere, umfangreichere Gasimporte stärkte die bisherige Position von Gazprom und brachte gleichzeitig eine Konkurrenz für die in der Planung befindliche Nabucco-Pipeline hervor. Mit dem Einstieg in den deutschen Strommarkt würde Gazprom somit allmählich eine Energievormachtsstellung in Europa einnehmen.   Davon hat mittlerweile auch das Bundeswirtschaftsministerium Kenntnis genommen, das fortan weitere Kooperationen Gazproms genauer untersuchen und beobachten will.   © 2012  GasAuskunft    Jan Schäfer, Redaktion GasAuskunft   </description>
<pubDate>26.01.2012 05:30:00</pubDate>
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<title>Gazprom: Gasdeal mit Aserbaidschan</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07158.gazprom-gasdeal-mit-aserbaidschan</link>
<description> Der russische Staatskonzern Gazprom hat mit Aserbaidschan einen neuen Vertrag für den Import von Gas ausgehandelt. Damit verdoppelt man seinen bisherigen Import an Gas aus dem kaukasischen Land.   Für die vereinbarte Menge von 3 Milliarden Kubikmeter wird Gazprom tief in die Tasche greifen. Hintergrund dieser hohen Investition ist die Absicht Gazproms, seine Exporte nach Europa weiter zu steigern, um so der geplanten Nabucco-Gaspipeline Konkurrenz zu machen. Die EU will durch den Bau dieser Pipeline den Einfluss Gazproms auf unseren Gasmarkt deutlich verringern und selbst das Gas aus Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan beziehen.   Aktuell verfügt Gazprom über zahlreiche, langfristige Lieferverträge mit europäischen Grundversorgern wie Ruhrgas, E.on und Wintershall. Dabei müssen die deutschen Versorger zum Teil viel Geld an den russischen Konzern zahlen. Die geplante Nabucco-Pipeline soll einen Teil des teuren Imports vermeiden lassen und so Gas günstiger in die EU bringen. Welche Auswirkungen der nun geschlossene Vertrag zwischen Gazprom und Aserbaidschan auf die Pipeline haben wird, bleibt abzuwarten.  © 2012  GasAuskunft    Jan Schäfer, Redaktion GasAuskunft   </description>
<pubDate>25.01.2012 06:55:00</pubDate>
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<title>Ukraine zahlt weltweit höchsten Gaspreis</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07123.ukraine-zahlt-weltweit-hoechsten-gaspreis</link>
<description> Gemäß des vor drei Jahren unterzeichneten Gas-Vertrages zwischen der Ukraine und Russland bezahlt die Ukraine derzeit für russisches Erdgas 516 US-Dollar pro tausend Kubikmeter - und damit mehr als jedes andere Land der Welt.   Ukrainische Politiker betonen seither immer wieder, welche enorme Belastung dieser Preis für die inländische Wirtschaft darstellt. Seit Unterzeichnung des Gas-Vertrags mit Russland, so Expertenschätzungen, habe die Ukraine Haushaltseinbussen in Höhe von zwölf Milliarden US-Dollar verzeichnen müssen.   Großbritannien bezahlt beispielsweise einen Preis von lediglich 380 US-Dollar pro tausend Kubikmeter für russisches Gas. Den Niederlanden werden 360 US-Dollar berechnet, die USA zahlen sogar nur 99 US-Dollar. Die Ukraine muss für das Jahr 2012 knapp 27 Prozent seines geschätzten Haushaltes für russisches Gas aufwenden. Zudem verhindert eine Klausel im Liefervertrag, dass das Land weniger Gas abnehmen kann, um Kosten zu sparen.   Während das Versorgungsunternehmen Gazprom bereit war, die Gaspreise für Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien und die Slowakei zu senken, hat der staatliche Konzern der ukrainischen Bitte um eine Reduzierung der Preise bislang nicht nachgegeben. Die diesbezüglichen Verhandlungen laufen bereits seit mehr als 21 Monaten. Ukrainische Regierungsvertreter erwägen nun als letzte Instanz für die Durchsetzung fairer Preise internationale Gerichte einzuschalten.   © 2012  GasAuskunft    Björn Katz, Redaktion GasAuskunft </description>
<pubDate>23.01.2012 06:25:00</pubDate>
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<title>Milder Winter lässt Heizkosten deutlich sinken</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07127.milder-winter-laesst-heizkosten-deutlich-sinken</link>
<description> Gute Nachrichten für Verbraucher mit Gasheizungen: Durch einen der mildesten Winter seit Beginn der Wetterbeobachtung zahlen Gaskunden laut einer Prognose des Energiemanagement-Unternehmens Techem im Abrechnungsjahr 2011 durchschnittlich 13 Prozent weniger als noch in 2010. Anders beim Heizöl: Hier führen gestiegene Brennstoffpreise trotz des milden Winters sogar zu einer leichten Kostenzunahme von etwa zwei Prozent.   Insgesamt ist der hiesige Heizenergieverbrauch im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Laut Techem wurde 2011 in der Bundesrepublik durchschnittlich etwa 18 Prozent weniger Energie für die Raumbeheizung verbraucht als im Vorjahr. Studien zufolge ist der Verbrauch am deutlichsten in Berlin zurückgegangen, gefolgt von den Regionen um Magdeburg und Düsseldorf. Ein weniger starker Rückgang ist im Süden sowie in den deutschen Bergregionen zu verzeichnen. An der Spitze der energetischen Verlierer stehen demnach die Regionen München, Straubing und Fichtelberg.   © 2012  GasAuskunft    Björn Katz, Redaktion GasAuskunft </description>
<pubDate>20.01.2012 11:15:00</pubDate>
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<title>70 Prozent der erneuerbaren Wärme durch Holz</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07121.70-prozent-der-erneuerbaren-waerme-durch-holz</link>
<description> Biogene Festbrennstoffe wie Scheitholz oder Holzpellets machen in Deutschland mit mehr als 100 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr etwa 70 Prozent der Wärmebereitstellung durch erneuerbare Energien aus. Dies besagen neueste Zahlen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.   Gleichzeitig konnten durch den Einsatz von Biomasse rund 60 Millionen Tonnen Treibhausgase vermieden werden.   Frank Kienle, Geschäftsführer des HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., zu den veröffentlichten Zahlen: "Was in den vergangenen Jahren zu beobachten war, setzt sich auch 2012 fort. Auf jeden erwachsenen Bundesbürger entfällt inzwischen bereits rund eine Tonne Treibhausgase, die durch den Einsatz von Biomasse im Bereich der Strom- und Wärmeerzeugung vermieden werden. Das ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz."   Der größte Teil der energetischen Nutzung von Biomasse findet in Privathaushalten statt. Neben Pellet-Heizungen, deren Zahl sich seit dem Jahr 2000 von 3.000 auf heute rund 150.000 Anlagen vervielfacht hat, wächst auch die Beliebtheit klassischer Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine kontinuierlich. Mit insgesamt 15 Millionen Öfen verfügt derzeit jeder dritte deutsche Haushalt über ein solches Gerät. 50,2 Prozent der erneuerbaren Wärmeerzeugung stammt momentan aus der Verbrennung von Holz in Privathaushalten. Weitere 21,2 Prozent werden bei der Industrie und in Heizkraftwerken verfeuert.   © 2012  GasAuskunft    Björn Katz, Redaktion GasAuskunft </description>
<pubDate>19.01.2012 04:25:00</pubDate>
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<title>Jeda Energie setzt sich für intelligente Stromzähler ein</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07109.jeda-energie-setzt-sich-fuer-intelligente-stromzaehler-ein</link>
<description> Einen besonders nachhaltigen Stromkonsum ermöglicht der Mitte letzten Jahres gegründete Ökostromanbieter  jeda energie.  Mit seinem Produkt &bdquo;Ökostrom Smart&ldquo; bietet er in zweifacher Hinsicht Umweltnutzen: Durch den Einsatz intelligenter Zähler kann der Verbraucher seinen Konsum jederzeit kontrollieren und reduzieren, indem er sein Verhalten anpasst. Der verbleibende Strombedarf wird durch CO2-neutralen zertifizierten Ökostrom gedeckt.   Jens Wagner, Geschäftsführer der jeda energie: &bdquo;Leider hält sich das Vorurteil, dass sich intelligente Stromzähler für Privathaushalte finanziell nicht lohnen. Das stimmt so nicht.&ldquo; Denn intelligente Zähler ermöglichen dem Abnehmer, den aktuellen Konsum nachzuvollziehen, sein Verhalten zu Gunsten eines geringeren Strombedarfs zu ändern und dadurch die Stromkosten zu senken. Experten gehen davon aus, dass durch den Einsatz von intelligenten Zählern bis zu 15 Prozent Strom eingespart werden können.1   Bei einem Jahresverbrauch eines Zwei-Personen-Haushalts von 3.200 kWh2, einer Reduzierung des Stromverbrauchs um nur neun Prozent und einem Preis von 22,49 Cent/kWh &ndash; das entspricht dem Verbrauchspreis in der &bdquo;Smartzeit&ldquo; bei jeda energie &ndash; ergibt sich eine Ersparnis von 64,77 Euro pro Jahr. Da der Einbau eines intelligenten Zählers knapp 100 Euro3 kostet, hat sich die Maßnahme bereits im zweiten Jahr amortisiert. &bdquo;Danach profitiert neben der Umwelt auch die Geldbörse&ldquo;, so Geschäftsführer David Saige von jeda energie.   Tarif für bewussten Stromverbrauch nach EU-Richtlinie   &bdquo;Um wirklich etwas im Sinne des Klimaschutzes zu bewegen, ist es notwendig, dass sowohl der Strom aus regenerativen Quellen stammt als auch der Bedarf reduziert wird&ldquo;, sagt Wagner. So sieht die EU-Richtlinie zu Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen seit 2010 verpflichtend den Einbau von modernen Zählern für Neubauten und bei größeren Renovierungen vor. Seit 2011 sollen außerdem Energieversorger Tarife für Endkunden anbieten, die das Energiesparen fördern. Wagner: &bdquo;Einen solchen Tarif bieten wir mit unserem &sbquo;Ökostrom Smart&lsquo;.&ldquo;   &bdquo;Nicht nur der Nutzen von intelligenten Zählern ist höher als häufig angenommen. Auch der Wechsel des Stromanbieters ist einfacher als gedacht&ldquo;, will Wagner mit Vorurteilen aufräumen. Für den Wechsel des Stromanbieters muss der Verbraucher dem neuen Stromanbieter nur Kontaktdaten und Zählernummer mitteilen. Alles andere übernimmt der Stromanbieter.   Weitere Informationen zu intelligenten Zählern in Verbindung mit Ökostrom sind im Internet unter www.jeda-energie.de verfügbar. </description>
<pubDate>18.01.2012 10:15:00</pubDate>
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<title>Senkung der Heizkosten in Altbauten</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07106.senkung-der-heizkosten-in-altbauten</link>
<description> Gerade in Altbauten ist es schwer, richtig zu heizen. Fast alle Gebäude, die vor 1990 gebaut wurden weisen nur eine unzureichende Dämmung auf. Jedes Jahr geht dadurch viel Geld in Form von unnötigen Heizkosten verloren. Ein umfassender Umbau ist allerdings nur möglich, wenn der Vermieter dies übernimmt oder es sich um ein Eigentumshaus handelt. Aber auch die Mieter von Altbauwohnungen können mit einiger Anstrengung viel an Heizkosten sparen.    Bessere Isolierung   Zu verhindern, dass unnötigerweise Wärme durch die Wände oder Fenster entweicht, setzt keine großen Umbaumaßnahmen voraus und kann mit einigen Handgriffen vom Mieter selbst durchgeführt werden. Empfehlenswert ist Reflexionstapete. Sie kann einfach über oder anstelle der gewöhnlichen Tapete geklebt werden. In ihr sind Metallpartikel eingearbeitet, die den Wärmeverlust um bis zu 80% reduzieren können. Fenster tragen ebenfalls zu einem großen Teil zum Wärmeverlust bei. Das gilt vor allem, wenn die Dichtungen nicht eng genug anliegen. Auch hier kann der Mieter sich selbst helfen oder diese Arbeit van Fachkräften erledigen lassen. Die besten Dichtungen sollten aus Weichgummi oder Plastikverbindungen bestehen. Auch der Verlust durch die Fensterscheibe selbst kann durch Reflexionsfolie gedämmt werden. Es gibt sie als durchsichtige und getönte Version.    Wechsel des Anbieters   In vielen Altbauwohnungen wird noch mit Gas geheizt. Auch hier gibt es ein großes Einsparpotenzial, wenn der Mieter den festgelegten Anbieter einfach wechselt. Mögen die Öl- und Gaspreise auch in den letzten Jahren gestiegen sein und weiter steigen, es gibt immer noch preisliche Unterschiede, die der Verbraucher nutzen kann.   Gut zum Vergleichen ist das Internet geeignet. Verschiedene Seiten bieten nicht nur Beratung an, um Heizkosten bei  Gas  zu sparen, sondern auch Vergleichsrechner, mit deren Hilfe günstigere Anbieter gefunden werden können. Alles was der interessierte Verbraucher braucht, sind seine Postleitzahl und seinen jährlichen Verbrauch, um sich ganz unverbindlich zu informieren. Viele Anbieter machen den Wechsel inzwischen auch über das Internet. </description>
<pubDate>18.01.2012 09:05:00</pubDate>
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<title>Deutschlands erster Gastarif aus Windstrom</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07098.deutschlands-erster-gastarif-aus-windstrom</link>
<description> Der Energieversorger  Greenpeace Energy  wird seine Gaskunden künftig zum Teil mit Wasserstoff beliefern, der regenerativ und klimaneutral durch Windstrom erzeugt wurde. Der Gastarif ist in dieser Form bislang einzigartig. Greenpeace Energy unterzeichnete heute einen Abnahme-Vertrag mit dem Windenergie-Unternehmen Enertrag, das in Brandenburg eine Pilotanlage betreibt, die Wasser elektrolytisch in Wasserstoff und Sauerstoff aufspaltet. Mit dem so entstandenen Wasserstoff, dem Windgas, wird Greenpeace Energy künftig seine aktuell 6.000 Gaskunden versorgen.   Mittels der Windgas-Technologie kann überschüssige Windenergie, die ansonsten ungenutzt bliebe, nachhaltig eingesetzt werden. Bislang werden Windanlagen bei stürmischem Wetter oft abgeschaltet, um das Stromnetz nicht zu überlasten.   "Windgas ist ein ganz wesentlicher Baustein für das Gelingen der Energiewende in Deutschland", glaubt Steffen Welzmiller, Vorstand von Greenpeace Energy. Ohne geeignete Speichertechnologien könne Deutschland sich nicht zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien versorgen. Die heutigen Pumpspeicherkraftwerke würden aber bei Weitem nicht ausreichen, die künftig zu erwartenden Überschüsse von Sonnen- und Windstrom aufzunehmen. Windgas lasse sich hingegen problemlos in das herkömmliche Erdgasnetz einspeisen, das mehrere Prozent Wasserstoff-Beimischung vertrage. Damit könne es deutlich mehr Energie aufnehmen als andere Speichertechnologien. Das Gemisch lässt sich wie gewohnt zum Heizen oder Kochen sowie als Treibstoff für Autos verwenden. Vor allem aber ist es möglich, daraus in Gaskraftwerken erneut Strom zu produzieren und so den Kreislauf zu vollenden.   Greenpeace Energy bietet seit Oktober 2011 den Tarif "proWindgas" an. Dabei zahlen Kunden pro abgenommener Kilowattstunde einen Aufschlag von 0,4 Cent, der in den Ausbau der Windgas-Technologie fließt. Die Hamburger Energie-Genossenschaft plant in Zukunft den Bau eigener Elektrolyse-Anlagen, um den Windgas-Anteil sukzessive zu steigern.   © 2012  GasAuskunft    Björn Katz, Redaktion GasAuskunft </description>
<pubDate>17.01.2012 09:00:00</pubDate>
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<title>Gaspreiserhöhungen: Ziehen weitere Versorger nach?</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07089.gaspreiserhoehungen-ziehen-weitere-versorger-nach</link>
<description> Nachdem letzte Woche Gasanbieter Mainova Preiserhöhungen in Höhe von ca. 3 Prozent für März angekündigt hatte, ziehen jetzt auch weitere Energieversorger einen Kostenaufschlag in Erwägung. Die Energieversorgung Offenbach (EVO) hat bereits angekündigt, die Preise im April erhöhen zu wollen. Gasanbieter Süwag Energie prüft aktuell, ob ebenfalls eine Erhöhung notwendig ist.   Verbraucher, die einen dieser Gasanbieter als Versorger haben, sollten über einen Gasanbieterwechsel nachdenken. Im Rhein-Main-Gebiet sind derzeit gut 80 Unternehmen tätig, die knapp 280 verschiedene Gastarife anbieten. Insbesondere Versorger, die mit Verweis auf die Mehrbelastungen durch die EEG-Umlage ihre Preise erhöhen, sollten mit einem Wechsel bestraft werden, da die Gasversorgung nicht direkt von den Entwicklungen der EEG-Rahmenbedinungen betroffen ist (im Gegensatz zur Stromversorgung). Ein einfacher Gaspreisvergleich zeigt schnell, welcher Anbieter wie viel Geld sparen lässt. Auch der Wechsel selbst zum neuen Versorger ist kinderleicht und mit wenigen Klicks erledigt.   © 2011  GasAuskunft    Jan Schäfer, Redaktion GasAuskunft   </description>
<pubDate>16.01.2012 06:00:00</pubDate>
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<title>Bayrisches Gasfeld Assing in Betrieb</title>
<link>http://www.gasauskunft.de/html/service/energienachrichten.html?energienews=07074.bayrisches-gasfeld-assing-in-betrieb</link>
<description> Unter dem Motto "Gas aus Bayern für Haushalte in Bayern" wurde vor wenigen Tagen das Gasfeld Assing bei Taching am See von der Rohöl-Aufsuchungs Aktiengesellschaft (RAG) sowie der Bayerngas GmbH offiziell in Betrieb genommen. Es bildet die erste reine Gasproduktion im Bundesland Bayern seit 1996.   Künftig strömen aus zwei Lagerstätten in 2.300 bzw. 3.000 Metern Tiefe pro Tag rund 20.000 Kubikmeter Gas. "Assing ist die erste eigene Erdgasproduktion für Bayerngas in Deutschland und somit wegweisend", so Marc Hall von Bayerngas. Kurt Sonnleitner von der RAG ergänzt: "Solch klassische Lagerstätten, bei denen das Gas aus mikroskopisch kleinen Poren im Sandstein von selbst zur Oberfläche strömt, wurden in Bayern seit den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts ausgefördert. Mit mehreren Bohrungen wurden nun diese Vorkommen gesucht und anschließend genutzt. Dass mit modernen Aufsuchungsmethoden sowie effizienten und sicheren Produktionsanlagen jetzt - wenn auch im bescheideneren Maße - an diese Zeit angeknüpft werden kann, ist für uns ein Erfolg."   Das Erdgasvorkommen in Assing hat ein Volumen von etwa 13 Millionen Kubikmetern. Die Förderung wird voraussichtlich über einen Zeitraum von zwei Jahren andauern. Anschließend soll das Gebiet um die Produktionsstätte vollständig renaturiert werden. Insgesamt reicht das Fördervolumen des Gasfeldes aus, um rund 9.000 Haushalte ein Jahr lang zu versorgen. Marc Hall: "Das Lagerstättenvolumen ist nicht mit dem eines großen Gasfeldes in der Nordsee zu vergleichen, aber hier ist der Weg zum Kunden nah und damit besonders ökologisch. Wir wissen genau, wo es herkommt, es wird von uns unter den strengsten Umwelt- und Sicherheitsauflagen gefördert, ganz umweltfreundlich unterirdisch transportiert. So lässt sich die eingeleitete bayerische Energiewende auch durch kleinere Vorkommen sinnvoll stützen."   © 2012  GasAuskunft    Björn Katz, Redaktion GasAuskunft </description>
<pubDate>16.01.2012 09:55:00</pubDate>
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